Pantanal Wildlife Trail São Joaquim Adventure Trail

Programm / Ablauf

Fazenda Miranda Trail

Großer Ameisenbär Großer Ameisenbär Robson prüft Sattel und Zaumzeug Robson prüft Sattel und Zaumzeug Schwefeltyrann Schwefeltyrann

1. Tag

 

Nach Ankunft am Flughafen von Campo Grande (CGR) werden Sie von unserem Guide begrüßt, der mit Ihnen zur Fazenda 23 de Março fährt, die in der Region Miranda liegt. Die Fahrt auf der Auto­bahn 262, dauert cirka 2½ Stunden. Ab der Auto­bahn­abfahrt ist eine kleine Strecke auf einer Erd­straße zurück­zulegen, was etwa 40 Minuten in Anspruch nimmt. Hier wird die Gruppe zunächst von der Mann­schaft empfangen und zu einem Caipirinha, dem National­getränk Brasi­liens, ein­geladen. Die Betreuung in den nächsten Tagen erfolgt durch die lokalen und Wildlife Guides Sergio und Robson und dem Engel für Alles, Evani. Nun werden die Zimmer bezogen und nach einer er­frischenden Dusche genießt man ein authen­tisches und herz­haftes Panta­neiro Mittag­essen, dass auf einem tradi­tio­nellen Lehm­ofen zube­reitet wird. Die lange Anreise verlangt nun sicherlich ihren Tribut. Es ist Zeit zum Aus­ruhen oder auch zu einem Nickerchen. Inzwischen sind die Pferde gesattelt und der erste Ausritt zur Erkundung der näheren Umge­bung führt uns an den Simon See. Von einer über­dachten Platt­form aus kann man vor allem viele heimische Wasser­vögel, aber auch Zug­vögel beobachten und foto­grafieren. Unter anderem: Tschaja, Olivenscharbe, Rallenkranich, Blatthühnchen, Bemtevi/Fliegentyrann, Weiß­bach­spatel­tyrann, Schwefel­tyrann, Kuh­reiher, Silber­reiher, Ameri­kanischer Schlangen­hals­vogel, Cocoi-Reiher, Blau­reiher, Süd­ameri­kanische Rohr­dommel, Mangroven-Reiher, Marmor-Reiher, Pfeif­reiher, Jabirú und Maguari Störche, Stirn­band­ibis, Weiß­hals­ibis, Mohren­ibis, Tscha­tscha­lakas Lach­falken, Schopf-Karakara, Savannen­bussard, Blau­scheitel­trogon, Grün­brauner Eis­vogel. Am Seeufer kann man zuweilen auch Anakondas beobachten. Nach etwa 3 Stunden Ausritt sind wir recht­zeitig zum Abend­essen zurück. Müde durch die Anreise aus Übersee und die ersten Erleb­nisse im Pantanal begeben wir uns früh zu Bett.


Pferde furten den See Pferde furten den See

Kühle Terrasse auf Fazenda 23 de Março Kühle Terrasse auf Fazenda 23 de Março Rinder furten den See Rinder furten den See Junger Poconé Zuchthengst Junger Poconé Zuchthengst Tapir Tapir

 

2. Tag

 

Auf einem Tagesritt lernen Sie heute die reiche Fauna und Flora des Pantanals der Miranda Region kennen. Seen, natürliche und angelegte Reser­voirs bestimmen, neben Galerie­wäldern, Savannen­busch­land, sanften Hügeln und Weide­land, das Land­schafts­bild dieser temporär über­fluteten Region, die überaus reich mit Wild­tieren des süd­ameri­kani­schen Konti­nents gesegnet ist. Die Weide­flächen sind zweck­mäßig unter­teilt in so­genann­ten Invernadas, in welchen die für die Region typischen Nelore-Rinder, eine Ab­stam­mung der asia­tischen Brahma-Rasse, grasen. Hier trifft die Gruppe auf die Peões, wie die heimischen Rinder­hirten genannt werden. Man reitet mit den Cowboys über die Invernadas und lernt etwas über die Arbeit der Rinder­haltung in den Tropen. Mittag­essen findet unter schattigen Bäumen, im Freien statt. Rückkehr zur Fazenda mit den Cowboys bei Sonnen­unter­gang, der normaler­weise im Pantanal ein farben­prächtiges Spektakel bietet. Das heutige Reit­pensum liegt bei cirka 6-7 Stunden. Nach dem Abend­essen sitzt man gemütlich mit dem Personal zusammen und lässt sich Geschichten vom Pantanal erzählen. Hierbei entstehen Be­geg­nungen und Freund­schaften mit Menschen aus einer anderen, er­staun­lichen Welt: Dem Pantanal Brasiliens.

 

 

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3. Tag

 

Gegen 8 Uhr wird gefrüh­stückt. Danach geht es zum Refugio Sãn Francisco, einem Außen­posten, der die Grenze zur Fazenda Santa Cruz bildet. Auch heute kann man wieder inte­res­sante Tier­beob­achtungen erwarten. Noch vor Abritt kann man direkt vor dem Haus, Riesen­tukane, Hyazinth und Dunkel­rote Aras gut beobachten und in Ruhe fotografieren.

 

Andere Tiere, die uns sicherlich begegnen werden, sind Hals- und Weiß­band­pekari, Tapir, Großer Ameisen­bär, Schwarzer Brüll­affe, Toten­kopf- und Kapuziner­äffchen. An einem See legen wir die Mittags­pause ein, wo wir unsere Angel­kunst oder -glück versuchen. Der große Fisch­reich­tum dieser Seen garantiert allerdings den Erfolg. Unsere Guides haben inzwischen sowohl den Grill montiert als auch die Hänge­matten für die an­schlie­ßende Siesta unter einem schattigen Baum auf­ge­hangen. Am späten Nachmitag geht es wieder zurück in Richtung Fazenda. Heute ver­bringen wir wieder etwa 6 Stunden im Sattel. Es ist geplant, nach dem Abend­essen, eine Nacht­safari zu unter­nehmen, um nacht­aktive Tiere, die sich tags­über im dichten Unter­holz auf­halten, zu beob­achten, wozu unter anderem, Gold­aguti, Maikong, Mähnen­wolf, Wasch­bär, Sumpf­hirsch, Ozelot, Baum­ozelot und Puma, gehören.


Reiten durch das Überschwemmungsland Reiten durch das Überschwemmungsland

 

Goldstirnsittich Goldstirnsittich Pantaneiro Rinderhirt trinkt tereré Pantaneiro Rinderhirt trinkt Tereré Pantanal-Landschaft Pantanal-Landschaft
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4. Tag

 

Ein weiterer Reittag auf dem Gelände der 23 de Março liegt vor uns, der uns wieder schöne Tier­beob­achtungen bieten wird. Der Ritt führt uns über hügelige Weiden, über­flutete Flächen und Savannen­land­schaft, zur Invernada Tuyuyú, benannt nach dem Wappen­tier des Pantanals des schwarz-rot-weiß ge­zeichneten größten Storches der Welt. Wir nehmen unser Mittag­essen wieder im offenen Gelände zu uns, wo es besonders gut schmeckt. Danach reiten wir auf dem JD-Trail, benannt nach dem Besitzer Dr. Julius Dittmar. Auf dem sandigen und gut­ge­pflegten Trail, der durch dichten Wald mit exzel­lenten Mög­lich­keiten zur Tier­beob­achtung führt, sind sehr gut die Spuren von Tieren auszumachen, wie Tapir, Puma und Wald­hunden. Im Wald sind auch viele Vogel­arten und Brüll­affen beheimatet. Inzwischen sind wir in der Nähe der Fazenda angelangt, wo wir uns für das Abend­essen frisch machen.

 

5. Tag

 

Heute verlassen wir die 23 de Março in Richtung Fazenda Santa Cruz. An der Grenze zu beiden Fazendas werden die Pferde und Mann­schaft gewechselt. Weite Flächen von unbe­rührtem Cerrado Busch­land sind charak­teris­tisch für diese Region. Während einer Reit­pause genießen wir eine Runde er­frischen­den Téréré. Das ist das Pendant zum Chimarrão der Gauchos, ein Mate­tee, der aus einer Kala­basse mit einem hohlen Silber­löffel als Strohhalm getrunken wird. Für die Ein­heimi­schen ersetzt dieses Getränk auf natür­liche Weise unsere Coca-Cola. Wir erreichen recht­zeitig zum Mittag­essen die Fazenda Santa Cruz, wo wir von den Besitzern Edena und Roberto Dittmar sowie Tochter Helena begrüßt werden, die uns an­schlie­ßend zu einer Tour über das Gelände der histo­rischen Fazenda, eine der ältesten in der Region, führen. Die Santa Cruz ist eng mit der Geschichte des Pantanals verbunden. Wie schon erwähnt, wurde der ursprünglich 20.000 ha große Besitz von den Vor­fahren der Familie Dittmar gegründet und später zwischen den Erben in drei 6000 ha große Ländereien aufgeteilt, nämlich Fazenda 23 de Março (Sohn João Julius Dittmar), Santa Cruz (Roberto Dittmar) und Cacimba de Pedra (Tochter Rosaura Dittmar). Auf unserem Rund­gang, der uns auch auf dem Lianen­trail durch ein Stückchen Urwald führt, besich­tigen wir den ersten auf der Fazenda benutzten Brunnen, die alte Zucker­rohr­mühle, den Maschinen­raum und Werk­zeuge aus dieser Zeit. So bekommt man einen Eindruck aus den Anfängen der Besiedlung einer der interes­santesten Regionen Brasiliens. Das Abend­essen nehmen wir gemeinsam mit der Familie ein.


Nandu Nandu Exotische Baumrinde Exotische Baumrinde Blatthühnchen Blatthühnchen Mülleramazone (Amazona farinosa) Mülleramazone (Amazona farinosa) Hyazinth-Ara Hyazinth-Ara
GürteltierGürteltier

 

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6. Tag

 

Wir haben heute einen langen Reittag durch die zeitweise überflutete Landschaft der 6000-Hektar-Ländereien der Santa Cruz Ranch geplant. Die Vegetation ist reich an schönen Tabebuia aureas, auch Gelber oder Goldener Trompetenbäume genannt, rosa­farbenen Lapacho­bäumen, die manchmal zur gleichen Zeit auf weiten Natur­weiden blühen, exotischem Caranday-Palmen­wald, Bocaiuva- und Acuri-Palmen, die Früchte tragen die vom wunder­schönen Hyazinth-Ara, dem größten aller Aras, bevorzugt werden. Ein authen­tisches Pantaneiro-Barbecue wird für uns in der Wildnis zubereitet. Angesichts des guten Essens und der Mittags­hitze werden wir die Hänge­matten zu schätzen wissen, die unter schattigen Bäumen für uns aufgehängt sind. Zurück zur Fazenda reiten wir auf Wegen mit den klangvollen Namen „Nachi Dachi”, „Sinisio Rodeo”, „Weißer Stein und duftende Lagune”, "3 Tore”, "Trockener Korall” usw... Fast sicher treffen wir während des Ritts auf Rudel von Nasen­bären, 9- oder 7-Binden-Gürtel­tier und vielleicht sogar auf das riesige Weiß­borsten-Gürtel­tier, Pampas- und Weiß­wedel­hirsche, Große oder Kleine Ameisen­bären u. a. Nach diesem langen Reittag ist eine erfri­schende Dusche gefolgt von einem Caipririnha oder auch dem etwas bitter schmeckenden, koffeinhaltigen Téréré, zum Relaxen sehr willkommen. Abend­essen und Geschichten­erzählen, in der Gesell­schaft der Gast­familie und den Mit­arbei­tern der Ranch.

 

 

7. Tag

 

An diesem Morgen reiten wir zur Vazante von Pirizal, einem Schilf­gebiet und natürlichem Wasser­reser­voir, in dem das Wasser von der Regen­zeit steht, bis es, in der Trocken­zeit, langsam abfließt, jedoch praktisch nie ganz aus­trocknet. Vorbei am Conquista-Unterstand und am „langgestreckten Wald”, machen wir eine Foto­pause an einem Hyazinth-Ara-Nest und über­queren die Vazante in Nord-Süd-Richtung. Auf der gegen­über­liegenden Seite befindet sich ein weiteres Nest, diesmal vom Tuyuyú-Riesenstorch. Nach einer Rast am „Jaguar-Hügel” nehmen wir einen anderen Weg zurück zur Fazenda zum Mittag­essen. Immerhin sind wir, allein heute Vor­mittag, insgesamt etwa eine Strecke von 18 km geritten. Am Nachmittag lassen wir den Pferden Zeit zum Aus­ruhen. Wir unter­nehmen eine 4 km Radtour durch den „Cowboy-Korridor”, einen Weg, den die Vieh­treiber benutzen, um zum Conquista-Unterstand zu gelangen. Auf unserem Weg zum Conquista und zurück gibt es viele wild lebende Tiere zu beobachten. Mög­licher­weise sehen Sie Schwarze Brüll­affen, den Großen Ameisen­bär, Wild­schweine, die Rot­fuß­seriema, den Schnecken­weih, den Wege­bussard und andere Tiere, die in der Umgebung leben. Unsere Gastgeber haben uns Angel­zeug zur Ver­fügung gestellt, so dass wir unser Glück mit den Piranhas versuchen können, die mit frischen Chili­schoten gewürzt eine aus­gezeichnete Suppe geben.

 

 

Pantaneiro-Pferde Pantaneiro-Pferde
Maikong Maikong Sumpfhirsch Sumpfhirsch Auf dem Hemd steht's geschrieben: Reiter haben keine Angst Auf dem Hemd steht's geschrieben: Reiter haben keine Angst Zucht-Kaimane Zucht-Kaimane Ein Rosalöffler hebt ab Ein Rosalöffler hebt ab
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8. Tag

 

Gleich nach dem Frühstück verabschieden wir uns von der Santa Cruz Ranch, satteln die Pferde und brechen zu unserem letzten Ziel­ort auf, der Fazenda Cacimba de Pedra. Dort werden wir auf tradi­tionelle Weise begrüßt, mit einem Ruf der Berrante, eines riesigen Büffel­horns, das verwendet wird, um Vieh zu­sam­men­zu­treiben, und einem eis­kaltem Mate­tee. Die Besitzer, Dona Rosaura und ihr Mann Dr. Gerson, zeigen uns auf einem kurzen Rund­gang die Ein­rich­tungen der Fazenda. Nach dem Mittag­essen und der Siesta lernen wir auf einem ersten Ritt das Ranch­gelände kennen, wo wir auf dem soge­nann­ten „Wild­schwein­trail” Tiere beobachtet können. Wieder zurück auf der Fazenda können Sie vor dem Abend­essen zur Er­frischung in den Pool springen oder einfach nur unter einem riesigen Mango­baum zum Relaxen in der Hänge­matte schaukeln, oder auch beides... Später am Abend unter­nehmen wir noch einen Aus­flug zur Sichtung von Riesen­kaimanen in der „Kroko­dils­bucht”. Dabei könnte uns auch ein Wald­hund, der Kurz­ohr­fuchs, der große Sumpf­hirsch, ein Ozelot, Maikong, eine Paka, vielleicht ein Puma Felis concolor und andere nacht­aktive Tiere, die in der Gegend leben, über den Weg laufen.

 

 

9. Tag

 

Die Tagesaktivitäten beginnen mit einer Führung durch Latein­amerikas erst­rangiges Kaiman-Auf­zucht­zentrum. Junge ver­schie­dener Größen und Alters­klassen sieht man hier am Ge­burts­ort und im Obser­vato­rium, das rund um die Uhr besetzt ist. Tier­arzt Dr. Gerson, erklärt sein Projekt und alles über die Spezies Cayman yacare, den süd­ameri­kanischen Kaiman. Von hier aus reiten wir zur „Kroko­dils­bucht”, in dem die Eltern­tiere der jungen Kaimane leben, die in den Anlagen gezüchtet werden. Am See hat sich aber auch eine interes­sante Vogel­welt ange­siedelt, wobei natürlich vor allem die Wasser­vögel sind wie den Rosa­löffler, ver­schiedene Arten von Eis­vögeln, die Herbst­pfeif­gans, die Moschus­ente, den Pfeif­reiher, den Weiß­hals­reiher, den Wald­storch, den Grün­ibis, den Elster­wasser­tyrann und viele andere, Präsenz zeigen.

 

Ein weiteres Projekt der Fazenda ist die Wild­schwein-Zucht­station, die wir von hier aus zu Pferd besuchen. Nach dem Essen auf der Fazenda ist am Nach­mittag ein Aus­ritt mit den Cowboys geplant, wobei wir erleben, wie sie mit den Nelore-Rindern umgehen. Das tat­säch­liche Programm hängt jedoch von den jewei­ligen Tages­pflichten der Cowboys ab. Eine Änderung des Zeit­plans kann deshalb nötig sein, aber auf jeden Fall werden wir die Ge­legen­heit haben, wie bereits auf den anderen Fazendas, ihnen bei der Arbeit zuzu­schauen, mit ihnen zu plaudern und eine Runde Tereré-Matetee zusammen zu genießen. Es ist nun an der Zeit, zur Fazenda Cacimba de Pedra zu einer Dusche und einem Aperitif zurückzukehren. Verpassen Sie nicht ihren - hoffent­lich nicht - letzten Pantanal Sonnen­unter­gang vom Pool-Deck aus. Das Abend­essen begleiten Sänger und Musiker aus der Region, die damit eine bestens geeignete Atmos­phäre für den letzten Abend Ihres Pantanal-Abenteuers schaffen.

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Erzfischer Erzfischer Elsteradler mit Beute Elsteradler mit Beute Linienspecht Linienspecht
HalsbandtschajasHalsbandtschajas

10. Tag

 

Sicherlich wollen Sie heute Morgen nicht die letzte Chance für Ihre Pantanal-Wildlife-Ent­deckungen zu Pferde ver­passen. Zunächst aber früh­stücken Sie und müssen danach aus der Fazenda Cacimba de Pedras aus­checken. Während Ihr Gepäck mit dem Auto zurück zur Ranch 23 de Marco trans­por­tiert wird, wo Ihr Pantanal-Abenteuer vor 10 Tagen begonnen hat, werden Sie über die Län­dereien der Cacimba Ranch bis zur Grenz­linie zwischen den beiden Gütern reiten, wo die Pferde gewechselt werden. Auf dem Weg zur 23 de Marco sehen Sie mög­licher­weise einige Tiere, die Sie bis dahin noch nicht gesehen haben, wie den Elster­adler, den Grün­flügel­ara, den Riesen­tukan, den kleinen Ameisen­bär. Nach der Ankunft auf 23, nehmen Sie eine Dusche, ziehen sich um und genießen das Abschieds-Barbecue. Die Mit­arbeiter der drei Fazendas, die für unser Wohl­ergehen während des Auf­ent­halts dort gesorgt haben, sind bei der Party dabei. Freund­schaften werden geschlos­sen und Pläne für die nächste Reise ins Pantanal oder in andere Teile Brasiliens, natürlich mit Riding Brazil Horseback Adventure, geschmiedet. Ein Auto oder Van bringt die Gruppe zum Flughafen von Campo Grande für den Rückflug nach Hause oder Anschlussflüge.

 

Ende des großen Brazil Pantanal Fazenda und Wildlife Ride.

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